Das Licht


In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht scheint in die Finsternis, und die Finsternis hat’s nicht ergriffen. Johannes 1.4+5

Da waren einmal einige Hirten bei ihren Herden. Vielleicht sassen sie um ein Feuer herum. Über ihnen nur die Sterne. Plötzlich ein helles Licht. Die Nacht wird zum Tag.

Auch ich sitze an meiner täglichen Arbeit. Ich tippe auf meiner Compi-Tastatur herum und trinke hie und da einen Schluck Kaffee. Wo bleibt das helle Licht, das meine Nacht zum Tag macht?

Die Lichtabräumer

Gestern beobachtete ich einen jungen Mann auf einer Leiter. Er demontierte die Weihnachtsbeleuchtung in einer der Gassen Berns. Weihnachten ist vorbei, die Lichter werden abgeräumt. Wenn Weihnachten für dich nicht mehr war, als ein paar elektrische Lichter, dann bist du jetzt arm dran.

Wenn du aber an Weihnachten Besuch von Gott erhalten hast – wenn du dem begegnet bist, der von sich behauptet, das Licht der Welt zu sein – dann bist du gut dran. Du hast ein Licht, das niemals weggeräumt wird.

Wie startest du in das neue Jahr?

Bist du auch ein Lichtabräumer?

Oder bist du jemand, der dem Aufruf des Propheten Jesaja folgt, der in Jesaja 2.5 folgende Worte sagt: „Kommt nun, ihr vom Hause Jakob, lasst uns wandeln im Licht des Herrn!“

Lichttherapie

Gegen Winterdepression ist die Lichttherapei ein medizinisch erprobtes Mittel. Es genügt dabei, sich nur wenige Minuten pro Tag einer starken Lichtquelle auszusetzen. Licht hilft und heilt.

Ebenso ist es mit dem geistlichen Licht. Im Brief an die Epheser stehen in Kapitel 5.14 folgende Worte: „Was Gott ans Licht bringt, wird selber hell.“

Für den Schatten und das Dunkel in deinem Leben gibt es eine Lösung. Schleif den finsteren Schrott deines Lebens ans Licht und erlebe, wie er hell wird.

Die Sonne spricht

Heute Morgen spazierte ich im Sonnanaufgang über die Lorrainebrücke zum Parkplatz meines Autos. Die Sonne leuchtete vom Münster her über die Aare in mein Gesicht. In dem Moment kam mir eine Liedzeile aus meiner Schulzeit in den Sinn. Unser Morgen-lied lautete: „Nach Dunkel und Schatten, leuchten die Matten, die Flur und der Wald erwacht. Des Herren Macht, hat Licht gebracht.“

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